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artist:   Mäkkelä's Trash Lounge        arrow Official Band Site labelcode:   03447  
title:   Angelgold Pike's Jaw label-catal.-no  9:PM 018  
Format:   CD Downloads:   Presseinfo PDF download
label:   9pm    Pressephotos JPG download
Mäkkelä's Trash Lounge
MÄKKELÄ'S TRASH LOUNGE
- „Angelgold Pike's Jaw"

Mäkkelä, finnischstämmiger Singer-/Songwriter, präsentiert unter dem Namen Mäkkelä's Trash Lounge seine eigenwillige Vision des Themas Singer-/Songwriter. Mäkkelä's Trash Lounge geht deutlich weg von den traditionellen Ansatzpunkten des Genres. Neben einer Besetzung, deren einzige Konstanten eine elektrische Gitarre, eigenartige Soundloops/Samples und Mäkkelä's Stimme sind, reduziert sich die Live-Performance auf die Songs. Von Tour zu Tour auch mal um ein zusätzliches Bandmitglied ergänzt/erweitert. Seit Oktober 2003 liegt nun mit „angelgold pike´s jaw” (9pm Rec.) auch das offizielle Debüt-Album von Mäkkelä´s Trash Lounge vor. Was auf zahlreichen mtl Konzerten im In- und Ausland während der letzten Jahre bereits zu hören war manifestiert sich auf diesem Album: eine erfrischend undogmatische Herangehensweise an das Genre Singer/Songwriter. Zwar durchaus im klassischen Storytellertum verwurzelt, werden die traditionellen Schemata des Genres durch Geräuscheinspielungen oder vorsichtigem Einsatz von
 
Sequenzer und Soundloops gebrochen. Hier findet eine ebenso gelungene wie einzigartige Gratwanderung zwischen (Lofi-) Pop- und Folksong statt. Da denkt der eine oder andere Kritiker schon mal an Smog, Martin Newell, Steve Harley oder gar Elvis Costello...
Mäkkelä´s Trash Lounge beschreitet sorglos-unbekümmert den schmalen Grat zwischen oft unvereinbar scheinenden musikalischen Gegensätzen. Immer auf die Kraft des Songs vertrauend und die Überzeugung das Gefühl (bis hin zur Verletzlichkeit) nur eine Stärke sein kann. Unabhängig mit welchen (oft radikal reduzierten) Mitteln dies umgesetzt wird. Singer-/Songwriter Traditionen treffen auf verqueren Pop, Minimal-Elektronik und eigenwillig-unkonventionelle Gitarrenpatterns.

Pressestimmen:
"Das ist Folkmusik der großen Städte...City-Blues. [...] da ist reißende Sehnsucht in der Stimme [...]"
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, am 30.03.01 über mäkkelä

"[...] als hätten sich Elvis Costello und Bob Geldof in der Mitte getroffen. Über ostinate Basstöne geschlagene Akkorde in zum Teil seltsamen Stimmungen, gelegentlich Hilfe vom elektronischen Klopfgeist, und eine Stimme die die Silben mal flüstert, mal intensiv herauspresst."
TAZ, am 08.03.02 über mäkkelä

"Das hat was von der [...] Nähe zum Märchenerzählen, wie es die frühen Genesis unter Peter Gabriel pflegten. [...] schöne Musik, weit abseits vom Zeitgeist".
Doppelpunkt, # 10/2003 über Mäkkelä's Album "Angelgold Pike's Jaw"

"Mäkkelä erweist sich auf seinem Debüt-Album als sensibler Beobachter und Erzähler skurriler Geschichten und ist einer der wenigen wirklich originellen Singer/Songwriter [...]"
104,6, Braunschweig, # 10/03 über Mäkkelä's Album "Angelgold Pike's Jaw"

   
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